Schätzen vs. Messen - Unterschiede in der BIA-Messtechnologie

Die Körperanalyse gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Diagnostik, für die Bestimmung der Ausgangssituation, für eine Behandlung oder eine Therapie. Das gemessene Fettgehalt insbesondere das viszerale Fett, kann einen Risikofaktor für viele Zivilisationskrankheiten darstellen. Durch eine regelmäßige Erhebung von weiteren Daten wie die segmentale Muskelmasse, das Körperwasser (gesamt und segmental) und den Körpermineralgehalt kann die Wirksamkeit von Therapien oder Präventivmaßnahmen gesteuert, überprüft und verbessert werden.

Für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis sind bei der Körperzusammensetzungsanalyse folgende Kriterien wichtig:

1. schnelle Durchführbarkeit

2. einfache Handhabung

3. präzise Ergebnisse

Was ist das Besondere an dem InBody Körperzusammensetzungsanalysesystem?

Das InBody-System ist einfach in der Handhabung, nach einer kurzen Anweisung ist der Anwender in der Lage das In-Body-System fachgerecht zu bedienen. Die Messung selbst dauert weniger als eine Minute. Nach der Durchführung werden die Messdaten in der Datenbank auf dem PC gespeichert und bieten die Grundlage für die Gegenüberstellungen und die Erfolgsermittlung bei zukünftigen Messungen. Für die Veranschaulichung der Ergebnisse hat man zusätzlich die Möglichkeit die Messwerte auf dem Befundbogen auszudrucken. In einem Beratungsgespräch können dem Kunden anhand vom Befundbogen seine Defizite aufgezeigt werden, auch für die Setzung der Ziele und angestrebte Verbesserungen kann der Befundbogen eine Hilfestellung bieten.

Neben der benutzerfreundlichen Handhabung, ist die Präzision von großer Bedeutung. Im Rahmen zahlreicher Studien wurde eine hohe Übereinstimmung mit dem Goldstandard DEXA bereits mehrfach erwiesen. Wie z.B. 2011 im Vergleich von Goldstandard DEXA zu der InBody BIA Methode von „The American College of Sports Medicine“, der keine signifikanten Unterschiede der Messergebnisse feststellte und hohe Korrelation zwischen DEXA und InBody-Systemen aufwies. Den Unterschied zwischen Schätzen und Messen kann ein einfacher Test offenbaren: Wird bei einem herkömmlichen Messgerät die gleiche Person mit variierenden Angaben vom Geschlecht, Alter oder Fitnessgrad gemessen, entstehen signifikante Abweichungen der Messergebnisse.

Die Besonderheit vom InBody-System ist, dass keine empirischen Schätzwerte nach Alter, Geschlecht und Aktivitätsgrad für die Ermittlung der Körperzusammensetzung verwendet werden. Auch bei variierenden Angaben von Alter oder Geschlecht bleiben die Körperwerte identisch. Auf das InBody-System vertrauen zahlreiche, Forschungs- und Medizineinrichtungen

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