InBody bei den BODYMEDIA Innovation Days 2016

Das zweite Jahr in Folge veranstaltete die BODYMEDIA die Innovation Days, die sich vor allem durch ihre Geschwindigkeit und die tollen Locations auszeichnen. Statt wie im letzten noch in zwei Städten fand die Veranstaltung dieses Jahr in vier Städten statt.

Vier Städte in vier Wochen, 40 Stunden Veranstaltungszeit, 62 Vorträge, 350 Teilnehmer, 240 kg Essen und unzählige tolle Momente – das ist die Bilanz der BODYMEDIA Innovation Days 2016. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich am Konzept nichts verändert. Nur jeweils 15 Minuten Zeit bleibt den 15 Referenten, um ihre Innovationen und Produktneuheiten vor den Clubbetreibern zu präsentieren – Überziehen gibt es nicht, denn genau dann, wenn die 15 Minuten auf dem Timer abgelaufen sind, werden Ton, Bild und Präsentation beendet und der Referent muss die Präsentationsfläche verlassen. Dass 15 Minuten sehr kurz sein können, zeigten die Schweißperlen auf der Stirn des einen oder anderen Referenten, der sich sichtlich mühen musste, um innerhalb der Zeit zu bleiben. Ein Vortragsblock besteht aus 3 Vorträgen, auf die eine kurze Pause folgt. Zwar liegt der Fokus der Veranstaltung auf den Vorträgen der Referenten, trotzdem spielt die Möglichkeit zu netzwerken eine ebenso große Rolle. Dazu steht während der angesprochenen kurzen Pausen sowie in der langen Mittagspause und im Anschluss an die Veranstaltung ausreichend Zeit zur Verfügung. An die Kurzvorträge schließt sich ein KeyNote- Vortrag an, der Vertriebs- oder Marketingthemen behandelt.

Das besondere Etwas

Damit sich die Teilnehmer aus dem Alltag herauslösen können, um sich voll und ganz auf die Vorträge und das Netzwerken zu konzentrieren, fanden die einzelnen Veranstaltungen in außergewöhnlichen Locations statt. Abgerundet wurde das Ganze durch ein reichhaltiges Buffet mit leckeren Speisen. Baden-Baden, Köln, München und Hamburg – in dieser Reihenfolge fanden die BODYMEDIA Innovation Days 2016 statt. Doch nicht nur die Städte, vor allem die Locations zeichnen das Eventformat in besonderer Weise aus. „Das besondere Etwas“ ist entscheidend bei der Auswahl der Veranstaltungsstätten. Aus jenem Grund wurden für dieses Jahr die folgenden Locations gewählt: Eventhangar E210, ein ehemaliger kanadischer Flughangar in Baden-Baden. The View Cologne direkt am Rhein und mit direktem Blick auf den Kölner Dom. Die Allianz Arena in München und das ehemalige Hauptzollamt in der historischen Speicherstadt Hamburgs.

Präsentiert wurden die unterschiedlichsten Produkte aus Bereichen wie EMS, Marketing, Körperanalyse, Functional Training und Ernährung. Trotz des Businesscharakters der Veranstaltung herrschte stets eine familiäre und heitere Atmosphäre unter den Teilnehmern.

Jeder Teilnehmer konnte während der Veranstaltung einen Beurteilungsbogen bezüglich der einzelnen Vorträge ausfüllen. Aus diesem konnten die Besten der jeweiligen Kategorien ermittelt werden, welche in den obigen Tabellen aufgeführt sind.

Key-Note-Vorträge als besonderer Mehrwert

Dan Samek und Thomas Kämmerling waren die Key-Note-Speaker der diesjährigen BODYMEDIA Innovation Days. Während Dan Samek über den Vertrieb sprach, zeigte Thomas Kämmerling neue Wachstumschancen für die Fitnessbranche auf. Mit dem Titel „Find your why“ regte Dan Samek seine Zuhörer dazu an, ihren eigenen Antrieb zu hinterfragen, und zeigte, welche Auswirkungen das auf den eigenen Verkaufserfolg haben kann. Dabei berichtete er unter anderem von seiner eigenen berufl ichen Erfahrung bei Disney und brachte die Teilnehmer dazu, über ihre eigenen Stärken, Schwächen und Werte nachzudenken und sich dieser bewusst zu werden. Thomas Kämmerling überzeugte durch die Thematisierung der signifi kanten Herausforderung, mit welcher sich Clubbetreiber täglich konfrontiert sehen. Kämmerling erläuterte, wodurch sich Clubs auszeichnen und abgrenzen können – dem Vorsprung durch EMS-Geräte und den Synergie-Effekten, die durch den Einsatz eines solchen genutzt werden können. Des Weiteren sprach er davon, sich durch Spezialisierung auf ein „Herzstück“ der eigenen Dienstleistung am Fitnessmarkt zu positionieren, und von der Notwendigkeit, in Mitarbeiter zu investieren. Er schloss mit der Aufforderung an die Clubbetreiber, „Mut zur Veränderung“ zu haben

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